Uganda, amtlich englisch Republic of Uganda [rɪˈpʌ

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Staat und Recht

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Verfassung

Nach der am 8. 10. 1995 in Kraft getretenen Verfassung (mehrfach revidiert) ist Uganda eine präsidiale Republik. Staatsoberhaupt, Oberbefehlshaber der Streitkräfte

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Recht

Die Rechtsprechung folgt englischem Vorbild, wird jedoch durch das in der Kolonialzeit definierte, lokal

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Flagge und Wappen

Die Nationalflagge wurde am Tag der Unabhängigkeit erstmals gehisst. Sie zeigt in waagerechten Streifen zweimal die Farbfolge Schwarz-Gelb-Rot. In der Mitte steht in

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Nationalfeiertag

Der 9. 10. erinnert an die Erlangung der Unabhängigkeit 1962.

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Verwaltung

Uganda ist in 4 Regionen (Nord-, West-, Ost- und Zentralregion) mit

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Parteien

Neben dem dominierenden National Resistance Movement (NRM, gegründet 1981) spielen u. a.

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Gewerkschaften

Dachverbände sind die National Organization of Trade Unions (NOTU) und die

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Bildungswesen

Es besteht allgemeine Schulpflicht für Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren. Die Bildungseinrichtungen werden

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Medien

Die Pressefreiheit ist gesetzlich eingeschränkt. Die freie Berichterstattung wird immer wieder, auch mit Gewalt, behindert. Populärstes Massenmedium ist das Radio. Presse: Größte Tageszeitung ist

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Streitkräfte

Die Gesamtstärke der Armee beträgt 40–45 000 Mann, die der paramilitärischen Kräfte

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Landesnatur

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Landschaft

Der größte Teil Ugandas besteht aus einem 1 000 bis 1 500 m über dem Meeresspiegel gelegenen Plateau, das von zahlreichen Flüssen durchzogen ist und dem einzelne Inselberge aufgesetzt sind. Der Victoriasee im Süden (Teile auch in Kenia und Tansania) ist mit 69 484 km2 der größte Binnensee Afrikas; nahe des ugandischen Ufers liegen zahlreiche Inseln. An den

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Klima

Der größte Teil des Landes erhält ganzjährig Niederschläge (1 000–1 500 mm) mit

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Vegetation

Die natürliche Vegetation wird durchweg von Breitlaubgehölzfluren (Übergang von der Feucht-

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Bevölkerung und Religion

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Bevölkerung

Die Bevölkerung setzt sich aus etwa 50 Ethnien zusammen, zwei Drittel davon zählen zu den Bantuvölkern. Die größten Gruppen sind die Ganda, Nkole, Soga und Kiga. Im Norden dominieren nilotische Sprachen; größte Gruppen dort sind die Teso, Lango und

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Religion

Die Verfassung garantiert die Religionsfreiheit und schließt die Etablierung einer Staatsreligion ausdrücklich aus. Alle Religionsgemeinschaften sind rechtlich gleichgestellt. Laut Zensus
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Wirtschaft und Verkehr

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Wirtschaft

Obwohl Uganda seit 20 Jahren wirtschaftspolitische Stabilität und ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum von jährlich 5–10 % verzeichnet, gehört das Land – gemessen

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Landwirtschaft

Der Agrarsektor ist der dominierende Wirtschaftszweig; er trägt einen großen Teil zur Entstehung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) bei (2013: 24,5 %) und beschäftigt über zwei Drittel der Erwerbstätigen. Die volkswirtschaftliche Bedeutung

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Forstwirtschaft

Da die Energieversorgung der Bevölkerung zu mehr als 90 % von Holz

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Fischerei

Der Fischerei kommt sowohl bei der Versorgung der Bevölkerung als auch

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Tourismus

Der Tourismus ist ein wichtiger Devisenbringer, die Touristenzahlen sind in den letzten Jahren

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Bodenschätze

Uganda verfügt über umfangreiche Rohstoffvorkommen, u.  a. von Gold, Eisenerz, Kupfer,

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Industrie

Der Anteil des Industriesektors am BIP wächst kontinuierlich und beträgt (2013)

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Außenwirtschaft

Uganda verzeichnet seit vielen Jahren ein hohes Außenhandelsdefizit (Einfuhrwert 2014: 6,1

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Verkehr

Aufgrund seiner Binnenlage ist Ugandas Verkehrspolitik auf die Transitwege zum Indischen Ozean ausgerichtet. Der mit Abstand wichtigste

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Geschichte

Seit dem 10. Jahrhundert bildeten bantusprachige Gruppen im heutigen Gebiet von Uganda kleine Agrarstaaten. Um 1350 erfolgte die Gründung des Kitara-Reichs, das (ausgehend von Bunyoro) bis ins heutige nördliche Ruanda und westliche Kenia reichte. Nach dessen Niedergang und einer Phase der Instabilität expandierte seit etwa 1500 das Bunyoro-Reich, das bis ins 18. Jahrhundert südlich des Kyogasees dominant war. Nach 1660 und insbesondere am Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich das Königreich Buganda zur Vormacht; nördlich des Kyogasees bestanden hingegen v. a. staatenlose Gesellschaften und

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Informationen zur afrikanischen Kultur

Informationen zur afrikanischen Kultur:

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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Uganda. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/uganda