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Alte Königreiche

Seit dem 10. Jahrhundert bildeten bantusprachige Gruppen im heutigen Gebiet von Uganda kleine

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Von der Kolonie zum unabhängigen Staat

Ab 1840 nahm der bugandische Kabaka (König) Mutesa I. Beziehungen zu arabischen Elfenbein- und Sklavenhändlern von der Ostküste Afrikas auf. Wenig später erreichten europäische Reisende den Hof des Kabaka, der sowohl christlichen Missionskirchen als auch dem Islam Zugang gewährte. Die Rivalität der Kolonialmächte Frankreich, Großbritannien und Deutschland wurde 1890 zugunsten Großbritanniens entschieden, das Buganda

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Terror und Bürgerkrieg

Nach dem Vorbild Tansanias wandte sich Obote einem undoktrinären Sozialismus zu; er verstaatlichte Banken und zahlreiche Industriebetriebe. Der zunehmend autoritäre Kurs Obotes (Einführung des Einparteienstaates, Verbot aller Parteien außer dem UPC) sowie der Dauerkonflikt v. a. zwischen den politischen Kräften in Buganda und der Zentralregierung lösten

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Auf dem Weg zur Demokratie

Im Juli 1985 wurde Präsident Obote (der nach Sambia ins Exil ging) durch einen Militärputsch unter T. Okello (* 1914, † 1996) gestürzt. Das NRM verstärkte seine Militäraktionen und konnte im Januar 1986 Kampala einnehmen. Neuer Staatspräsident wurde Y. Museveni, der marktwirtschaftlich orientierte Wirtschaftsreformen und einen Demokratisierungsprozess einleitete. Im Februar 1989 fanden Wahlen zum neuen Parlament statt; entsprechend der »parteienlosen Demokratie« waren nur Einzelpersonen und keine Parteien zugelassen. Die symbolische Wiedereinführung der Monarchie in Buganda (1993) und anderen früheren Königreichen traf auf

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/uganda/geschichte