West|indische Inseln, West|indi|en, Karibische Inseln, die Inselwelt Mittelamerikas, die sich in einem lockeren, 4 000 km langen Bogen zwischen den Kontinenten Nord- und Südamerika erstreckt und das Karibische Meer und den Golf von Mexiko vom Atlantik abtrennt. Die Westindischen Inseln umfassen 221 993 km2 mit (2013) 42,2 Mio. Einwohnern.

Gegliedert werden die Westindischen Inseln in drei Gruppen: Große Antillen, Kleine Antillen und Bahamainseln (Bahamas). Die Großen Antillen umfassen die im Wesentlichen in West-Ostrichtung angeordneten Inseln Kuba, Jamaika, Hispaniola und Puerto Rico

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Quellenangabe
Brockhaus, Westindische Inseln. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/westindische-inseln