Röntgenstrahlung, elektromagnetische Wellen mit kürzerer Wellenlänge (beziehungsweise größerer Frequenz) als der des Licht. Sie

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Entstehung

Historisch gesehen unterscheidet man zwischen charakteristischer Röntgenstrahlung (Eigenstrahlung, Röntgenfluoreszenzstrahlung) und Bremsstrahlung. Letztere entsteht, wenn Elektronen infolge ihrer Ablenkung im elektrischen Feld von Atomkernen einen Teil ihrer kinetischen

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Spektrum

Bremsstrahlung weist ein kontinuierliches Spektrum auf. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Elektron durch die Wechsel­wirkung mit dem elektrischen

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Technische Erzeugung

Technisch wird Röntgenstrahlung meist mit Röntgenröhren erzeugt, wobei man weiche (Wellenlänge

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Anwendung

Die technische Nutzung der Röntgenstrahlung ist v. a. in der Medizin, Metallurgie, Kristallografie

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Recht

Soweit nicht die Strahlenschutzverordnung (Strahlenschutz) zur Anwendung gelangt, gilt für Röntgeneinrichtungen und Störstrahler die

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Geschichte

W. C. Röntgen entdeckte 1895 bei Versuchen mit Gasentladungsröhren die »X-Strahlen«. 1900 wiesen P. Curie und Georges M. M. Sagnac (* 1889, † 1928) nach, dass Röntgenstrahlen ebenso wie Licht Elektronen auslösen können. C. G. Barkla wies 1905 durch Streuexperimente ihre

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Literatur

H. Krieger: Strahlungsmessung und Dosimetrie (22013).
H. Krieger: Grundlagen der
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Quellenangabe
Brockhaus, Röntgenstrahlung. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/röntgenstrahlung