Nordsee, englisch North Sea [ˈnɔːθ siː], flaches Randmeer (Schelfmeer) des Atlantischen Ozeans.

Die

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Entstehung

Im Gegensatz zur Ostsee ist die Nordsee ein geologisch altes Meer, wenngleich sie in ihrer heutigen Form relativ jung ist. Im

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Klima

Die Nordsee hat das gemäßigte, feucht-ozeanische Klima der Westwindzone, das mit der Annäherung an die

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Gezeiten

Die Gezeiten der Nordsee sind halbtägige Mitschwingungsgezeiten des Atlantischen Ozeans mit drei Amphidromien (Zentren in der südlichen Nordsee zwischen der niederländischen und britischen Küste, rd. 200 km vor der dänischen Küste

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Temperaturen und Salzgehalt

Bei der Oberflächentemperatur des Wassers nimmt die mittlere Jahresschwankung ebenso wie bei

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Wirtschaft

Die Nordsee ist eines der wichtigen Fischfanggebiete der Anliegerstaaten; bekannte Fischgründe sind die Doggerbank, die Fischerbänke und der Fladengrund. An der Gesamtfangmenge von (2011) etwa 1,7 Mio. t waren vor allem Makrele, Hering, Sprotte und Scholle beteiligt. Die jährliche Anlande- oder Fangmenge unterliegt z. T. starken Schwankungen. Dafür gibt es ökonomische und ökologische Ursachen.

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Umweltbelastung

Die Nordsee gehört zu den am stärksten belasteten Meeresgebieten. Trotz Anstrengungen bei der Überwachung (z. B.

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Literatur

J. Sündermann (Hrsg.), North Sea dynamics u. a. (Berlin-Ost 1983)
K. Buchwald, Nordsee. Ein
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Quellenangabe
Brockhaus, Nordsee. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/nordsee