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Politik

Nach der durch Referendum vom 2. und 3. 12. 1979 gebilligten Verfassung (mit umfangreichen Änderungen vom 28. 7. 1989) ist Iran eine Islamische Republik mit Präsidialsystem, die sich in ihren politischen, sozialen und wirtschaftlichen Zielen an der Ethik

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Nationalsymbole

Die Nationalflagge wurde am 4. 7. 1980 eingeführt. Sie ist horizontal grün-weiß-rot gestreift und trägt in der Mitte das Staatswappen in Rot. An den Innenrändern des grünen und des roten Streifens befindet sich jeweils elfmal der Schriftzug »Allahu akbar«

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Parteien

Obwohl in der Verfassung die Vereinigungsfreiheit festgeschrieben ist, spielen Parteien bei

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Gewerkschaften

Unabhängige Gewerkschaften im europäischen Sinne gibt es nicht. Das Arbeitsgesetz sieht

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Verwaltung

Iran ist in 31 Provinzen (Ostan) und nachfolgend in Subprovinzen (Schahrestan)

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Militär

Die Gesamtstärke der Wehrpflichtarmee (Dienstzeit 18 Monate) beträgt 523 000 Mann. Die Elitetruppen

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Recht

Die Verfassung verlangt Konformität der Gesetze mit islamischen Prinzipien. Daher wurden alle Gesetze, die als nicht mit dem Islam vereinbar

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Bildungswesen

Nach 1979 wurde das iranische Bildungssystem einer umfassenden Islamisierung unterzogen. Schulpflicht

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Medien

Medien und elektronische Kommunikation werden scharf überwacht, das Internet wird umfassend zensiert. Das Pressegesetz schreibt für jede Veröffentlichung eine Genehmigung (Lizenz) vor. Herausgeber und Journalisten sind für u. a. für »Verfehlungen gegen

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Quellenangabe
Brockhaus, Politik und Recht. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/iran/staat-und-recht