Mali, amtlich französisch République du Mali [repyˈblik dy ma

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Landesporträt

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Mali: Flagge

Die Flagge von Mali weist die afrikanischen

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Geografie

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Landschaft

Mali grenzt im Norden an Algerien, im Osten an Niger, im Süden an Burkina Faso und die Republik Elfenbeinküste, im Südwesten an Guinea, im Westen an Senegal und Mauretanien.

Das Binnenland Mali ist der flächenmäßig

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Klima und Vegetation

Mali hat Anteil an vier großen Klima- und Vegetationszonen: von der Feuchtsavanne im äußersten Süden

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Gesellschaft

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Bevölkerung

Mit 15 Einwohnern/km2 zählt Mali zu den am dünnsten besiedelten Ländern Afrikas. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt im Süden, vor allem am Niger. Die zahlenmäßig stärkste Gruppe der zahlreichen Ethnien sind die Bambara (34 %). Weitere Gruppen sind

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Religion

Die Verfassung garantiert die Religionsfreiheit und definiert Mali als säkularen Staat. Die dominierende Religion ist der Islam, der stark durch sufitische Bruderschaften geprägt ist. Nach

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Politik und Recht

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Politik

Die am 12. 1. 1992 durch Referendum gebilligte Verfassung (mehrfach revidiert) charakterisiert Mali als

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Nationalsymbole

Die Nationalflagge wurde am 20. 1. 1961 angenommen; sie ist eine Trikolore in den afrikanischen

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Parteien

Seit 1992 hat sich in Mali ein breit gefächertes, aber instabiles Parteienspektrum herausgebildet.

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Gewerkschaften

Es gibt verschiedene Gewerkschaftsverbände, u. a. die Union Nationale des Travailleurs du

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Militär

Die Gesamtstärke der Wehrpflichtarmee (Dienstzeit 24 Monate) beträgt rund 7 350 Mann;

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Verwaltung

Es bestehen 8 Verwaltungsregionen und der Hauptstadtdistrikt von Bamako.

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Recht

Nebeneinander stehen modernes Recht, übernommen aus der französischen Kolonialherrschaft, und verschiedene

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Bildungswesen

Das Bildungssystem arbeitet nicht flächendeckend, Ausstattung und qualitativer Standard sind mangelhaft. Allgemeine Schulpflicht besteht vom

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Medien

Nach dem Militärputsch 2012 verschlechterte sich die Lage für die Medien, die bis dahin von

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Wirtschaft

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Wirtschaft

Mali zählt mit einem Bruttonationaleinkommen von (2017) 770 US-$ je Einwohner zu den ärmsten Ländern der Welt. Die politisch

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Landwirtschaft

Der Agrarsektor, in dem fast drei Viertel der erwerbstätigen Bevölkerung tätig sind, erwirtschaftet 42,3 % des BIP. 33,8 % der Gesamtfläche werden landwirtschaftlich genutzt (28,4 % für Viehzucht,

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Bodenschätze

Mali gehört zu den größten Goldproduzenten Afrikas. Noch vor Baumwolle ist

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Industrie

Das verarbeitende Gewerbe hat keine große Bedeutung. Die meisten Betriebe sind

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Tourismus

Bislang hat der Tourismus für Malis Wirtschaft nur marginale Bedeutung und ist seit Ausbruch der politischen Unruhen völlig zum Erliegen gekommen. Archäologisch und kulturell bedeutsame Stätten, Kulturfestivals, Bootsfahrten auf dem Niger und die

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Verkehr

Verkehrstechnisch ist Mali nur unzureichend erschlossen; Zentrum des sich im Süden

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Geschichte

Seit urgeschichtlicher Zeit besiedelt, entfalteten sich auf dem Territorium des heutigen Mali die Großreiche Gana und Songhai sowie das Reich Mali, eine Gründung der Malinke im 13. Jahrhundert. Sundjata Keita (um 1230–55), der als erster Kaiser von Mali gilt, besiegte 1235 den König der Sosso (ein Soninkevolk) und eroberte den westlichen Sudan zwischen dem Gambia, dem Fouta-Djalon und der Stadt Djenné am Niger. Unter Kaiser Kankan Musa (1312–35) dehnte Mali seine Macht von der Gambiamündung bis Gao am Nigerknie aus. Im

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Kultur

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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Mali. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/mali