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Wirtschaft

Ägypten ist eines der ärmeren nordafrikanischen Mittelmeerländer. Das Bruttonationaleinkommen (BNE) beträgt (2017) 3 010 US-$ je Einwohner, ist allerdings sehr ungleich verteilt: je nach Berechnung leben zwischen 17 und 44 % der Ägypter in Armut. Wichtigste Wirtschaftsbereiche sind Landwirtschaft, Industrie, Bauwirtschaft und Tourismus. Bedeutende Einnahmen stellen weiterhin die Suezkanalgebühren und die Überweisungen der ägyptischen Gastarbeiter dar. Bis auf die auf den Binnenmarkt ausgerichteten Industrie, den Bausektor und die Landwirtschaft

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Landwirtschaft

Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung des landwirtschaftlichen Sektors hat in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen, sowohl hinsichtlich des Anteils am BIP (2015: 11,2 %) als auch an den Exporten. Trotzdem übernimmt der Sektor eine ökonomische Stabilisierungsfunktion, da er binnenorientiert und noch immer durch Kleinbauern

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Bodenschätze

Erdöl und -gas sind die wichtigsten Rohstoffe des Landes. Die meisten

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Energiewirtschaft

Ein Hauptproblem der wirtschaftlichen Entwicklung ist die Versorgung mit Energie bei

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Industrie

Aufgrund seiner geringen landwirtschaftlichen Nutzfläche strebt Ägypten schon lange den Ausbau seiner Industrie an.

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Tourismus

Ägypten ist das beliebteste Reiseland Afrikas. Die Tourismusbranche musste jedoch als Folge des politischen Umbruchs empfindliche Einbußen hinnehmen. Die Zahl der

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Verkehr

Vorwiegend Unterägypten verfügt im innerafrikanischen Vergleich über eine gut entwickelte Verkehrsinfrastruktur. Nach Süden hin nimmt die Verkehrsdichte ab. Das Eisenbahnnetz ist das älteste Afrikas; die Strecke Kairo–Alexandria wurde 1856 eröffnet.

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/ägypten/wirtschaft-und-verkehr