Senegal, amtlich französisch République du Sénégal [repyˈblik dy sene

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Landesporträt

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Senegal: Flagge

Die Flagge von Senegal ist in den

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Geografie

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Landschaft

Senegal grenzt im Westen an den Atlantik, im Norden und Nordosten an Mauretanien, im Osten an Mali, im Süden an Guinea und

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Klima

Der Süden hat randtropisches Klima mit einer Regenzeit von April bis November,

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Vegetation

In der Region Casamance (südlich von Gambia) wächst Feuchtwald, weiter nördlich folgt Feuchtsavanne mit dem Afrikanischen Affenbrotbaum (Nationalsymbol Senegals), anschließend Trockensavanne und im äußersten Norden Dornstrauchsavanne.

Naturschutz:

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Gesellschaft

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Bevölkerung

Die Bevölkerung setzt sich größtenteils aus Sudanvölkern zusammen. Die zahlenmäßig größte und politisch dominante Gruppe sind die Wolof (43 %) im Nordwesten des Landes. Ihre Sprache hat sich als Umgangssprache

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Religion

Die Verfassung bestimmt Senegal als säkularen Staat und garantiert die Religionsfreiheit.

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Politik und Recht

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Politik

Nach der am 7. 1. 2001 durch Referendum gebilligten Verfassung (zuletzt 2016 novelliert) ist Senegal eine präsidiale Republik. Staatsoberhaupt,

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Nationalsymbole

Die Nationalflagge ist in den afrikanischen Farben gehalten und entspricht der Flagge der 1960 zerfallenen Mali-Föderation ohne deren Emblem. Die Flagge wurde 1959 eingeführt und nach

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Parteien

Seit 1976 ist ein Mehrparteiensystem verfassungsrechtlich verankert. Die Parteienlandschaft ist stark

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Gewerkschaften

Es gibt mehrere Gewerkschaften, darunter als größte die Confédération Nationale des

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Militär

Die Gesamtstärke der Wehrpflichtarmee (Dienstzeit zwei Jahre; selektiv gehandhabt) beträgt rund

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Verwaltung

Senegal ist in 14 Regionen (jeweils verwaltet von einem ernannten Gouverneur

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Recht

Das Rechtsystem entstammt zum einen dem französischen Kolonialrecht, zum anderen traditionellen, zunehmend islamisch geprägten Bräuchen, die regional variieren

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Bildungswesen

Es besteht allgemeine Schulpflicht im Alter von 6 bis 12 Jahren.

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Medien

Trotz verfassungsrechtlich garantierter Medien- und Pressefreiheit stehen die Medien unter staatlichem Druck.

Presse: An Tageszeitungen erscheinen »Le Soleil« (Organ

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Wirtschaft

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Wirtschaft

Die ökonomischen Grundlagen Senegals sind Fischerei, Landwirtschaft und Dienstleistungen. Gemessen am Bruttonationaleinkommen (BNE) von (2017) 950

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Landwirtschaft

Der Agrarsektor beschäftigt etwa zwei Drittel aller Erwerbstätigen und erwirtschaftet (2013) 17,5 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Etwa 47 % der Landesfläche werden landwirtschaftlich genutzt, davon 18 %

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Bodenschätze

Abgebaut werden Vorkommen an Calciumphosphat (seit 1960) und Aluminiumphosphat, ferner werden

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Industrie

Der Anteil des industriellen Sektors (einschließlich Bergbau, Energiewirtschaft und Baugewerbe) am

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Dienstleistungssektor

Einen rasanten Aufschwung nimmt der Dienstleistungssektor, in dem 2013 58,4 % des BIP erwirtschaftet wurden. Von großer Bedeutung sind hier die Finanz- und Immobilienwirtschaft, die Telekommunikation und

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Verkehr

Senegal ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt Afrikas. Zu den Nachbarstaaten bestehen gute Straßen- und Flugverbindungen. Hauptachsen des

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Geschichte

Seit prähistorischer Zeit besiedelt, stand das Gebiet des heutigen Senegal seit dem 9. Jahrhundert v. a. im Einflussbereich der Tukulor, Wolof und Fulbe sowie der Reiche Gana und Mali. An der wahrscheinlich schon im Altertum von phönikischen Seefahrern besuchten Mündung des Senegal setzten sich ab 1446 Portugiesen fest, im 16. Jahrhundert gefolgt von Niederländern, an die die portugiesischen Besitzungen verloren gingen. Seit dem 17. Jahrhundert ließen sich Franzosen in diesem Gebiet nieder (1659 Gründung von Saint-Louis, später Eroberung von Rufisque und der Insel Gorée).

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Kultur

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Quellenangabe
Brockhaus, Senegal. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/senegal-20