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Wirtschaft

Die ökonomischen Grundlagen Senegals sind Fischerei, Landwirtschaft und Dienstleistungen. Gemessen am

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Landwirtschaft

Der Agrarsektor beschäftigt etwa zwei Drittel aller Erwerbstätigen und erwirtschaftet (2013)

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Forstwirtschaft

43,6 % der Staatsfläche sind als Waldfläche ausgewiesen (vor allem in der

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Fischerei

Die Gewässer vor der senegalesischen Küste sind sehr fischreich, leiden aber

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Bodenschätze

Abgebaut werden Vorkommen an Calciumphosphat (seit 1960) und Aluminiumphosphat, ferner werden

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Industrie

Der Anteil des industriellen Sektors (einschließlich Bergbau, Energiewirtschaft und Baugewerbe) am

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Dienstleistungssektor

Einen rasanten Aufschwung nimmt der Dienstleistungssektor, in dem 2013 58,4 % des

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Tourismus

Landschaftlich reizvolle Küsten mit schönen Stränden, fünf Nationalparks und andere Sehenswürdigkeiten wie die ehemalige Sklaveninsel Gorée locken jährlich fast 500 000 ausländische

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Außenwirtschaft

Die Außenhandelsbilanz ist seit 1970 negativ (Einfuhrwert 2013: 6,7 Mrd. US-$,

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Verkehr

Senegal ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt Afrikas. Zu den Nachbarstaaten bestehen gute Straßen- und Flugverbindungen. Hauptachsen des

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/senegal-20/wirtschaft-und-verkehr