Seit prähistorischer Zeit besiedelt, stand das Gebiet des heutigen Senegal seit dem 9. Jahrhundert v. a. im Einflussbereich der Tukulor, Wolof und Fulbe sowie der Reiche Gana und Mali. An der wahrscheinlich schon im Altertum von phönikischen Seefahrern besuchten Mündung des Senegal setzten sich ab 1446 Portugiesen fest, im 16. Jahrhundert gefolgt von Niederländern, an die die portugiesischen Besitzungen verloren gingen. Seit dem 17. Jahrhundert ließen sich Franzosen in diesem Gebiet nieder (1659 Gründung von Saint-Louis, später Eroberung von Rufisque und der Insel Gorée).

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/senegal-20/geschichte