Das Gebiet zwischen Elbe und Saale, das Kernland des späteren Staates der Wettiner, die Sachsen bis 1918 regierten, war ursprünglich von germanischen Hermunduren besiedelt. Nach ihrem Abzug erfolgte von etwa 600 an die Landnahme von aus Böhmen in das Elbtal bei Dresden eingewanderten slawischen Kleinstämmen (Sorben

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Quellenangabe
Brockhaus, Markgrafschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/sachsen-30/geschichte/markgrafschaft