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Anfänge

Die Ursprünge mathematischen Denkens im Sinne von einfachem Abzählen liegen in der Frühgeschichte der Menschheit.

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Griechische Mathematik

Höhepunkte der griechischen Mathematik sind die »Elemente« Euklids. In diesem seinem Hauptwerk stellte er um 325 v. Chr.

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Mittelalter

Die Römer haben wenig zur Entwicklung der Mathematik als Wissenschaft beigetragen, was nicht zuletzt daran liegt, dass das römische

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Entwicklung ab der Renaissance

Von der Renaissance bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hat sich die Mathematik v. a. in

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17. und 18. Jahrhundert

Entscheidend beeinflusst wurde die Mathematik durch die von Newton und Leibniz

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19. Jahrhundert

Im 19. Jahrhundert legte Gauß die Grundlagen der heutigen Algebra, Differenzialgeometrie und Zahlentheorie. Er bewies u. a. den heute sogenannten Fundamentalsatz der Algebra, der besagt, dass im Komplexen jede reelle algebraische Gleichung eine Lösung besitzt. A. L. Cauchy fasste

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20. Jahrhundert

In der mathematischen Grundlagenforschung des 20. Jahrhunderts sind die Ergebnisse der mathematischen Logik

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/mathematik-20/geschichte