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Wirtschaft

Kamerun galt bis Mitte der 1980er-Jahre als die »Schweiz Afrikas«. Misswirtschaft, Förderrückgang des Hauptdevisenbringers Erdöl, sinkende Weltmarktpreise bei den wichtigsten landwirtschaftlichen Exportprodukten (Kakao, Kaffee, Palmöl) u. a. führten ab

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Landwirtschaft

62,0 % der Erwerbstätigen arbeiten im Agrarsektor, erwirtschaften aber nur 16,7 % des BIP. Gut ein Fünftel der Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt (16 % als Ackerland und Dauerkulturen, 4 %

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Bodenschätze

Trotz rückläufiger Fördermengen erbringt das im Offshorebereich vor der Küste Kameruns (bei Limbe) geförderte

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Energiewirtschaft

Dank der Energiepotenziale Erdöl, Wasserkraft und Holz ist Kamerun Energieselbstversorger. Über

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Industrie

Das Schwergewicht des produzierenden Gewerbes liegt auf der Verarbeitung von Agrarprodukten

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Tourismus

Kamerun bietet vielfältige landschaftliche und kulturelle Attraktionen, schöpft aber sein touristisches

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Verkehr

Das Verkehrsnetz gilt als das dichteste in Zentralafrika. Die Instandsetzung des während der Wirtschaftskrise vernachlässigten Straßennetzes und die Erschließung wirtschaftlich wichtiger ländlicher

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/kamerun/wirtschaft-und-verkehr