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Wirtschaft

Guatemala ist industriell weiter entwickelt als die meisten anderen Länder Zentralamerikas. Dennoch dominiert auch hier der Agrarsektor, der allerdings von Naturkatastrophen und schwankenden Weltmarktpreisen bei den Exportprodukten stark beeinträchtigt wird. Das Friedensabkommen

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Landwirtschaft

Der Agrarsektor trägt 11,1 % zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei und beschäftigt rund 31 % der Erwerbstätigen. Der Anbauschwerpunkt liegt im zentralen Hochland. Wichtige Ausfuhrprodukte

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Industrie

Der Industriebereich ist in jüngerer Zeit deutlich gewachsen. Insbesondere die Lohnveredelungsindustrie

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Tourismus

Die Entwicklung des Tourismus zeigt eine steigende Tendenz. 2018 besuchten 1,78 Mio. ausländische

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Bodenschätze

Trotz reicher Rohstoffvorkommen ist der Sektor nur gering entwickelt. Kupfer, Blei,

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Verkehr

Das Straßennetz ist noch nicht ausreichend ausgebaut; etwa die Hälfte der rund 17 600 km Straßen ist asphaltiert.

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/guatemala-20/wirtschaft-und-verkehr