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Landschaft

Griechenland grenzt im Nordwesten an Albanien und Nordmazedonien, im Norden an Bulgarien, im Nordosten an den europäischen Teil der Türkei; im Osten liegen einige der Ägäischen Inseln dicht vor der asiatischen Küste der Türkei.

Griechenland bildet eine natürliche Brücke zwischen Südosteuropa und Kleinasien. Das griechische Festland liegt auf  dem südlichen Abschnitt der Balkanhalbinsel und setzt sich nach Süden in der Halbinsel Peloponnes fort.

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Kanal von Korinth. Der Kanal trennt das griechische Festland von der Halbinsel Peloponnes.

Mit seinen über

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Klima

Griechenland besitzt ein subtropisches Winterregenklima (Passatwechselklima mit winterlicher Zyklonalwitterung). Die warmen, trockenen Sommer sind durch Winde aus nördlichen Richtungen (Meltemi oder Etesien, die über dem Meer oft Sturmstärke erlangen) gekennzeichnet, die Winter durch Regen bringende Winde

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Vegetation und Tierwelt

Bereits seit der Antike erfuhr die natürliche Vegetation durch Umwandlung in Kulturland, Beweidung, Holzentnahme u. a. eine starke Veränderung; Wälder wurden großflächig zerstört. Macchie und Phrygana sind Ergebnisse der Einwirkung des Menschen unter den spezifischen klimatischen und edaphischen Bedingungen. Die mediterrane immergrüne Hartlaubzone mit Steineiche, Johannisbrotbaum, wildem Ölbaum und Aleppokiefer beschränkt sich auf

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Quellenangabe
Brockhaus, Geografie. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/griechenland/landesnatur