Kennzeichnend für die ersten 30 Jahre der Unabhängigkeit waren die Machtkämpfe der rivalisierenden Oligarchien des Hochlandes und der Küste. Erst der diktatorisch regierende Präsident G. García Moreno (1861–75) leitete unter Einbeziehung der Kirche und des Militärs den Aufbau eines modernen Staatswesens ein (zentrale Verwaltung,

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Quellenangabe
Brockhaus, Machtkampf und Dikaturen. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/ecuador/geschichte/machtkampf-und-dikaturen