Wilson [wɪlsn], Thomas Woodrow, 28. Präsident der USA (1913–21), * 28.12.1856 in

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Werdegang

Wilson war der Sohn eines presbyterianischen Pfarrers. Er lehrte ab 1885 Geschichte, Rechts- und politische Wissenschaften,

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Innenpolitik

Innenpolitisch verwirklichte Wilson einen Großteil seines Programms der »New Freedom Kampagne«, das die amerikanische Wirtschaft durch Zollsenkungen, fairen

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Außenpolitik

Außenpolitisch führte die Verquickung des reformerischen Impulses mit wirtschaftlichen Interessen zu zahlreichen, zum Teil gewaltsamen Einmischungen in die Angelegenheiten anderer Staaten, besonders Zentralamerikas und der Karibik (Interventionen in Haiti 1915 und in Mexiko 1916). Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs proklamierte Wilson die Neutralität der USA und hielt zunächst an diesem Kurs fest, obwohl die deutsche

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Nachwirkungen

Wilsons Präsidentschaft gilt sowohl innen als auch außenpolitisch als prägend für USA des 20. Jahrhunderts. Durch seine innen-

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Quellenangabe
Brockhaus, Thomas Woodrow Wilson. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/wilson-thomas-woodrow