Eswatini, Umbuso weSwatini, englisch Kingdom of Eswatini, deutsch Königreich Eswatini, bis

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Staat und Recht

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Verfassung

Nach der am 8. 2. 2006 in Kraft getretenen Verfassung ist Eswatini

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Recht

Der Gerichtsaufbau besteht aus dem Appellationsgerichtshof (Court of Appeal) sowie dem

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Flagge und Wappen

Die Nationalflagge wurde am 25. 4. 1967 erstmals gehisst. Sie ist horizontal in Blau, Gelb, Rot, Gelb und Blau im Verhältnis 3 : 1 : 8 : 1 : 3 gestreift. In

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Nationalfeiertag

Der 6. 9. erinnert an die Erlangung der Unabhängigkeit 1968.

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Verwaltung

Eswatini ist in 4 Distrikte gegliedert. Sie werden von Kommissaren der

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Parteien

Obwohl die neue Verfassung Vereinigungsfreiheit fixiert, dürfen Parteien nicht an Wahlen

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Gewerkschaften

Die Swaziland Federation of Trade Unions (SFTU), die Swazi Federation of

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Bildungswesen

Das Schulsystem ist gegliedert in eine siebenjährige Primarschule (6. bis 13.

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Medien

Die Medienlandschaft in Eswatini ist von starker staatlicher Zensur geprägt. Kritik an

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Streitkräfte

Die Gesamtstärke der Streitkräfte beträgt etwa 3 000 Mann, die Ausrüstung umfasst

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Landesnatur

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Landschaft

Die Gebirgszone im Westen des Landes (im Emlembe 1 862 m über dem Meeresspiegel) ist Teil der Großen Randstufe des südafrikanischen Binnenhochlands (Hochveld). Dieses gut beregnete,

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Klima und Vegetation

Das subtropische Klima ist in den Berggebieten (Hochveld: Forstplantagen, Savannen mit

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Bevölkerung und Religion

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Bevölkerung

Über 90 % der Bevölkerung gehören dem Bantuvolk der Swasi an; die größten Minderheiten sind Zulu und Tsonga. Die Bevölkerungsdichte beträgt 79 Einwohner/km2. Entsprechend der Wirtschaftsstruktur lebt die Mehrheit

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Religion

Es besteht Religionsfreiheit. Stark abweichenden Angaben unterschiedlicher Quellen zufolge sind zwischen 80 und 90 % der Bevölkerung

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Wirtschaft und Verkehr

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Wirtschaft

Die Wirtschaft des Landes ist sehr stark abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung des Nachbarlandes Südafrika. Bis

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Landwirtschaft

Ackerbau und Viehzucht (vor allem Rinder) erwirtschaften rund 7 % des Bruttoinlandsprodukts

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Forstwirtschaft

Die vor allem im Bergland des westlichen Eswatini dominierende Forstwirtschaft hat

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Bodenschätze

Eswatini verfügt über Vorkommen an Kohle, Asbest, Zinn, Gold, Kaolin und

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Industrie

Im industriellen Sektor werden etwa 41 % des BIP erwirtschaftet. Das verarbeitende

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Tourismus

Die Berglandschaft des Hochvelds im Westen des Landes, das hier angenehme

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Außenwirtschaft

Die Handelsbilanz ist seit Jahren positiv (Einfuhrwert 2014: 1,54 Mrd. US-$,

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Verkehr

Die Eisenbahn hat eine Streckenlänge von rund 300 km mit Anschluss

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Geschichte

Die Swasi kamen im Rahmen der Nguni-Wanderung um 1750 in das Gebiet des heutigen Eswatini (bis 2018 Swasiland). Bedeutende Könige (Sobhuza I., * um 1780, † 1839; Mswati II., * um 1820, † 1868) formten im 19. Jahrhundert aus der Swasi-Oberschicht, alteingesessenen Sotho und anderen zugewanderten Nguni-Gruppen das Staatsvolk der Swasi. 1868 kamen

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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Eswatini. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/swasiland