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Wirtschaft

Slowenien war im ehemaligen Jugoslawien die wirtschaftlich leistungsstärkste Teilrepublik. Von der zunehmend krisenhaften Entwicklung Jugoslawiens war auch Slowenien betroffen. Die marktwirtschaftliche Transformation beschleunigte zunächst die negative Wirtschaftsentwicklung, 1992 setzte jedoch eine

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Landwirtschaft

In der Landwirtschaft werden (2016) von rd. 4 % aller Erwerbstätigen 2,3 % des BIP erwirtschaftet. Die

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Forstwirtschaft

Slowenien ist zu etwa 62 % bewaldet. Neben dem Holzeinschlag (2013: 3,4

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Fischerei

Die Fischerei spielt nur im Bereich des schmalen slowenischen Küstenstreifens eine

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Bodenschätze

Bis auf die Kohlenförderung (2016: 3,35 Mio. t Lignit) vor allem bei

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Energiewirtschaft

Die Energieerzeugung beruht auf Braunkohle- und Wasserkraftwerken (an Drau, Save und

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Industrie

Im industriellen Sektor (einschließlich Bergbau, Energie- und Bauwirtschaft) werden (2016) von

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Tourismus

Ein wichtiger Wirtschaftszweig und die Hauptdevisenquelle ist der ganzjährige Tourismus. Jährlich kommen über 2 Mio. Auslandsgäste, vor allem aus Italien, Deutschland,

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Außenwirtschaft

Die Außenhandelsbilanz war seit der Unabhängigkeit 1991 negativ, seit 2012 werden

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Verkehr

Als Durchgangsland ist Slowenien verkehrsmäßig gut erschlossen. Das slowenische Eisenbahnnetz (1 229 km, davon  503 km elektrifiziert) ist über

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/slowenien/wirtschaft-und-verkehr