Schubert, Franz Peter, österreichischer Komponist, * Lichtental (heute zu Wien) 31. 1. 1797, † Wien 19. 11. 1828; bedeutender Vertreter der Früh-Romantik, der vor allem als bedeutender Liedkomponist in die Musikgeschichte einging.   

Leben

Vom Musikstudenten zum Musiklehrer

Sohn eines Volksschullehrers, wurde 1808 als Sopranist

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Werk

Schuberts Musik, die anfangs an J. Haydn und W. A. Mozart anknüpft und bestimmte Form- und Gattungskriterien der Wiener Klassik auch später durchaus bewahrt, bildet zugleich einen entschiedenen Neuansatz und ersten Höhepunkt deutscher romantischer Musik. Spätestens seit 1820 ist seine stilistische Entwicklung geprägt von hoher Bewunderung und deutlicher Distanz zu L. van Beethoven und gelangt zunehmend, im Lied sogar sehr früh, zu ganz eigenständigen, neuartigen Gestaltungen. Im Gegensatz zum dramatisch-dialektischen Prozesscharakter beethovenscher Musik sind Schuberts

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Rezeption und Nachleben

Schuberts Nachwirkung auf die Komponisten des 19. Jahrhunderts ist bedeutend v. a. auf dem Gebiet des Liedes (R. Schumann, J. Brahms, H. Wolf), aber auch auf dem

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Werke

Weiterführende Literatur:

Biografie und Gesamtwerk:
A. Orel: Franz Schubert 1797–1828. Sein Leben in Bildern (1939);
A. Einstein: Schubert (Zürich 1951);
W. Vetter: Der Klassiker Schubert, 2 Bde. (Leipzig 1953);
W. Marggraf: Franz Schubert (ebenda 21978);
Franz Schubert, hg. v. H.-K.
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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Franz Peter Schubert. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/schubert-franz-peter