Am 14. 8. 1947 wurde Pakistan, einen Tag später die Indische Union im Rahmen des (britischen) Commonwealth unabhängig (beide als Dominions). Im Zuge der Teilung Britisch-Indiens erhielt Pakistan die mehrheitlich muslimischen Gebiete; dabei entstanden die beiden (durch das Territorium der Indischen Union) weit voneinander getrennten Landesteile Westpakistan (v. a. die früheren britisch-indischen Provinzen Sind, North-West Frontier Province, Belutschistan und West-Punjab) und Ostpakistan (Ostbengalen und Teile Assams). Das bis zu diesem Zeitpunkt unter britischem Protektorat stehende Fürstentum Bahawalpur schloss sich Pakistan an. Der

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Quellenangabe
Brockhaus, Von der Staatsgründung bis zur Abspaltung Ostpakistans (1947–71). http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/pakistan/geschichte/von-der-staatsgrundung-bis-zur-abspaltung-ostpakistans-1947-71