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Wirtschaft

Gemessen am Bruttonationaleinkommen (BNE) von (2015) 420 US-$ je Einwohner zählt Madagaskar zu den ärmsten Entwicklungsländern. Seit Mitte der 1990er-Jahre verfolgt Madagaskar eine von Weltbank und IWF geführte

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Landwirtschaft

Die Landwirtschaft bildet immer noch die ökonomische Grundlage des Landes; rund 75 % der Erwerbstätigen erwirtschaften (2015) 24,1 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und 30 % der Exporterlöse (vor allem

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Forstwirtschaft

Durch Abholzung und Brandrodung sind die Waldbestände rückläufig; ihr Anteil an

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Fischerei

Der Fischfang (Fangmenge 2012: 115 700  t) und die Zucht in Aquakulturen

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Bodenschätze

Vorhandene Bodenschätze werden bis auf Titanerz (Abbaumenge 2014: 341 000 t), Chromerz (53 900 t)

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Industrie

Aufgrund der mangelnden Rohstoffversorgung hat das produzierende Gewerbe keine große Bedeutung.

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Tourismus

Der Tourismus in Madagaskar steht trotz hohen Potenzials (tropische Strände, kultureller

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Außenwirtschaft

Die Handelsbilanz ist chronisch negativ (Einfuhrwert 2013: 3,1 Mrd. US-$, Ausfuhrwert:

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Verkehr

Verkehrsmäßig ist Madagaskar nur unzureichend erschlossen. Das 836 km lange Eisenbahnnetz besteht aus zwei isolierten Bahnlinien,

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/madagaskar/wirtschaft-und-verkehr