Die wirtschaftliche Entwicklung Ecuadors seit 1970 lässt sich in drei Phasen mit sehr unterschiedlichen Trends gliedern. Die 1970er-Jahre standen im Zeichen des 1972 einsetzenden Exports von Erdöl und des dadurch ausgelösten Wirtschaftsbooms. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betrug (1970–80) 9,5 %, der Wert des Außenhandels verzehnfachte sich, und die Staatseinnahmen erreichten zweistellige Zuwachsraten. Unter Einbeziehung ausländischer Investitionen und seit 1976 vermehrt auch auf der Basis

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/ecuador/wirtschaft-und-verkehr/wirtschaft