Brahms, Johannes, deutscher Komponist, * 7.5.1833 in Hamburg, † 3.4.1897 in Wien.

Brahms

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Leben

Brahms erhielt den ersten Musikunterricht bei seinem Vater, einem in der Hansestadt vielseitig tätigen Musiker, verdiente sich schon frühzeitig Geld als Pianist in Tanzlokalen und trat zunächst als Klavierbegleiter des ungarischen Geigers Ede Reményi (* 1828, † 1898) hervor. Auf einer mit diesem 1853 unternommenen

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Werk und Wirken

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Erbe der Wiener Klassik

Brahms' kompositorisches Denken ist v. a. durch die Musik der Wiener Klassik bestimmt, besonders durch Ludwig van Beethoven, der für sein Schaffen den höchsten Maßstab bildete. Neben diesem »klassizistischen« Moment steht

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Brahms und die Neudeutsche Schule

Im Gegensatz zu den Vertretern der neudeutschen Schule (Franz Liszt, Richard Wagner), die in Abkehr von klassischen Traditionen neue Inhalte und Formen für die »Musik der Zukunft« forderten, richtete sich Brahms' Schaffen auf die Stabilisierung und Modifizierung der klassischen absoluten Musik, die Ideen und Gefühlsinhalte größer, allgemeiner fasst, jedoch primär auf die Entwicklung des musikalischen Materials

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Rezeption und Nachleben

Leben und Wirken des Komponisten werden heute in verschiedenen Festivals gewürdigt,

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Literatur

 Biografie, Gesamtwerk: 

H. Gál, Johannes Brahms. Leben und Werk (2015)
Brahms-Handbuch, hg. v. W. Sandberger (2009)
D. Fischer-Dieskau, 
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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Johannes Brahms. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/brahms-johannes