Sinfonie [italienisch sinfonia, über lateinisch symphonia von griechisch symphōnía »das Zusammenklingen«,

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Geschichte

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Von der Opern-Ouvertüre zur Sinfonie der Frühklassik

Mit »Sinfonie« wurden im Mittelalter Melodie, Gesang und der Zusammenklang von Tönen bezeichnet, nach M. Praetorius später das Zusammenspiel von Instrumenten

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Die klassische Sinfonie bei Haydn, Mozart und Beethoven

Der eigentliche Schöpfer der klassischen Sinfonie ist J. Haydn, der in seinen über 100 Sinfonien die bestehenden Ansätze zusammenfasste und weiterentwickelte. Er begründete die kompositorisch anspruchsvolle Durcharbeitung aller Sätze, insbesondere die kontrastreiche Anlage des 1. Satzes, führte das Menuett als 3. Satz ein und gab

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Die Sinfonie im 19. Jahrhundert

Durch das ganze 19. Jahrhundert wurde formal der klassische Typus individuell abgewandelt beibehalten. In der Sinfonik nach Beethoven finden jedoch romantisches Weltgefühl und Klangerlebnis bereits bei F. Schubert (8. und 9. Sinfonie), verändert dann in den Sinfonien von R. Schumann und

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Die Sinfonie im 20. Jahrhundert

Auch im 20. Jahrhundert haben sich Komponisten von der Folklore ihrer Heimat zu sinfonischen Werken inspirieren lassen. Dazu gehören R. Vaughan Williams und A. Bax aus Großbritannien, G. Enescu aus Rumänien, R. Glière aus Russland und H. Villa-Lobos

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Werke

Weiterführende Literatur:

Allgemeine Darstellungen:
U. Nef: Geschichte der Sinfonie u. Suite (1921; Nachdruck Vaduz 1993);
F. Weingartner: Die Symphonie nach Beethoven (41926);
F. Wohlfahrt: Geschichte der Sinfonie (1966);
R. Kloiber:
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Quellenangabe
Brockhaus, Sinfonie. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/sinfonie