Viren [v-; lateinisch virus »Schleim«, »Saft«, »Gift«], Singular Virus das, auch (in der Informatik nur) der, -, Biologie und Medizin: infektiöse, gegen Antibiotika unempfindliche Partikel, die meist sphärisch oder kubisch, seltener faden- oder stäbchenförmig gebaut sind. Viren kommen bei allen Gruppen von Lebewesen – von den Bakterien bis zum Menschen – vor. Sie messen zwischen 17 nm (Circoviren) und 300 nm (Pockenviren) und sind damit deutlich kleiner als die meisten Bakterien. Viren zeigen kein Wachstum, teilen sich nicht und besitzen keinen eigenen Stoffwechsel. Für ihre

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Werke

Weiterführende Literatur:

Umweltvirologie. Viren in Wasser u. Boden, hg. v. R. Walter (2000);
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Quellenangabe
Brockhaus, Viren (Biologie und Medizin). http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/viren-biologie-und-medizin