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Landschaft

Geomorphologisch lassen sich die USA in vier Großeinheiten untergliedern: die Küstenebene am Atlantik und am Golf von Mexiko, die Appalachen, die Inneren Ebenen und die Kordilleren. Die atlantische Küstenebene, die sich ab der Mündung des Hudson River in New York nach Süden verbreitert, schließt die Halbinsel Florida ein und geht in Nordwestflorida in die Golfküstenebene über. Im Westen folgt der Gebirgszug der Appalachen, der sich über rd. 2 500 km in Südwest-Nordost-Richtung erstreckt. Das Rumpfgebirge setzt sich aus Höhenrücken, Längstälern und

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Klima

Das Klima wird durch die Breitenlage, die Flächenausdehnung und die Nord-Süderstreckung der Gebirge bestimmt. Die Temperaturen sind im Norden kühlgemäßigt, im

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Vegetation

Im humiden Osten herrscht Wald vor: im Norden Nadelwald, der nach

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Tierwelt

Die USA haben eine sehr vielfältige Tierwelt, deren bekanntester Vertreter wohl der Bison ist, der in der Vergangenheit zu Millionen die weiten Prärien besiedelte.

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Bison: National Bison Range

Bisons im National Bison Range im US-Bundesstaat Montana; dank umfangreicher Schutzgebiete ist ihre Zahl heute wieder auf 50 000 angewachsen.

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Bison: Herde

Kleinere Bisonherde auf einer weitläufigen Prärie im US-Bundesstaat Montana; die Tiere zogen früher zu Tausenden über die nordamerikanischen Felder.

Zwischenzeitlich fast ausgerottet, werden Bisons heute v. a.

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Quellenangabe
Brockhaus, Landesnatur. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/vereinigte-staaten-von-amerika/landesnatur