Phänomenologie des Traums
Durch die Entdeckung des REM-Schlafs (Schlaf) konnte ein objektives physiologisches Korrelat der Träume nachgewiesen werden. Wichtigste Ergebnisse sind: Jeder Mensch träumt, und zwar mehrmals, in Phasen von 5 bis 40 Minuten. Dabei ist der Schläfer schwer weckbar, obwohl das Hirnstrombild (EEG) dem des Wachzustands ähnelt (»paradoxer Schlaf«) und Außenreize
Quellenangabe
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