Schlaf, ein beim Menschen und bei den meisten Tierarten auftretender Zustand mit Herabsetzung beziehungsweise Aufhebung des Bewusstseins und der Aktivität.

Geschichte der Schlafforschung: Die seit der Antike vorherrschende Auffassung des Schlafs als passives Phänomen charakterisierte bis Anfang des 20. Jahrhunderts die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Thema. Die Entdeckung des EEG (1929) durch den Neurologen und Psychiater H. Berger machte es möglich, den Funktionszustand des Gehirns während des Schlafs zu objektivieren und systematisch auftretenden EEG-Veränderungen bestimmte Schlaftiefen und Schlafstadien zuzuordnen.

Schlafphasen: Die moderne

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Werke

Weiterführende Literatur:

J. Zulley: Mein Buch vom guten Schlaf (2010);
M.
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Quellenangabe
Brockhaus, Schlaf. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/schlaf-20