Seit etwa 900 n. Chr. betrieben die Einwohner des heutigen Simbabwe Erzbergbau (v. a. Gold); es entstanden die ersten steinernen Stadtanlagen (Simbabwe, Ruinenstätte). Um 1450 bildete sich unter Shona-Herrschern das Reich Monomotapa, das sich um 1490 spaltete. Der Südteil, das Reich Urozwi, bestand bis 1820. In der Folgezeit brachen von Süden nacheinander mehrere durch die Gründung des Zulustaates unter Chaka zur Wanderung getriebene Ngunivölker ein. Anfang des 19. Jahrhunderts setzte sich das zu den Nguni gehörende Volk der Ndebele hier fest; die Shona

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/simbabwe-20/geschichte