Simbabwe, amtlich englisch Republic of Zimbabwe [rɪˈpʌ

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Staat und Recht

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Verfassung

Nach der am 22. 5. 2013 in Kraft getretenen Verfassung ist Simbabwe eine demokratische, souveräne Republik mit

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Recht

Auf der untersten Stufe des Gerichtssystems stehen die Erstgerichte (primary courts) und die Gemeinschaftsgerichte (community courts). Sie sind zuständig für die nach Gewohnheitsrecht

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Flagge und Wappen

Die Nationalflagge wurde am 18. 4. 1980 erstmals gehisst. Sie basiert auf der Parteiflagge der ZANU und zeigt spiegelsymmetrisch die afrikanischen Farben

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Nationalfeiertag

Der 18. 4. erinnert an die Erlangung der Unabhängigkeit 1980.

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Verwaltung

Simbabwe ist in acht Provinzen und zwei Städte (Harare und Bulawayo

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Parteien

Wichtigste Parteien sind die Zimbabwe African National Union-Patriotic Front (ZANU-PF, gegründet

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Gewerkschaften

Seit 1981 sind alle Gewerkschaften im Dachverband Congress of Trade Unions

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Bildungswesen

Es besteht allgemeine Schulpflicht vom 5. bis 12. Lebensjahr. Das Schulsystem

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Medien

Der Staat lenkt und kontrolliert die Medienlandschaft. Kritik an der Regierung ist nicht erwünscht, wird aber seit 2013 in Maßen geduldet.

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Streitkräfte

Die Gesamtstärke der Streitkräfte beträgt rd. 29 000 Mann (Luftwaffe etwa 4 000

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Landesnatur

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Landschaft

Den größten Teil von Simbabwe nimmt ein Binnenhochland ein. Zwischen Bulawayo und Harare erstrecken sich die über 1 200 m über dem Meeresspiegel gelegenen Rumpfflächen des Hochvelds (im Osten das Maschonaland), dessen westlicher

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Klima

Simbabwe hat randtropisches Klima, durch die Höhe gemäßigt. Das Hochveld zeigt warmgemäßigte Temperaturen und

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Vegetation

Die Vegetation spiegelt die Höhen- und Klimagliederung wider. Im Middle- und

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Bevölkerung und Religion

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Bevölkerung

Die Mehrheit der Bevölkerung gehört zu den Bantuvölkern. Die größten Gruppen sind die Shona (72 %) in den nördlichen und zentralen Landesteilen (vor allem Maschonaland) und die Ndebele (16 %) im Südwesten des Landes (Matabeleland). Seit der Unabhängigkeit haben zahlreiche

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Religion

Die Religionsfreiheit ist durch die Verfassung garantiert. Es besteht Trennung von Staat und Religion. Abweichenden Schätzungen zufolge lassen sich zwischen etwa 84 % und

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Wirtschaft und Verkehr

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Wirtschaft

Mit seinen fruchtbaren Böden, reichhaltigen Bodenschätzen und touristischen Anziehungspunkten verfügt Simbabwe über ein beachtliches wirtschaftliches Potenzial. Ausgelöst durch staatliche Misswirtschaft und Korruption, geriet das

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Landwirtschaft

Der Agrarsektor, einst blühender Wirtschaftszweig und die Haupteinnahmequelle für Devisen, ist nach der gewaltsamen Landreform kaum

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Forstwirtschaft

Etwa 39 % der Landesfläche sind als Wald ausgewiesen. Der Holzeinschlag dient

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Fischerei

Fischerei wird in geringem Umfang in den Binnengewässern, besonders im Karibasee,

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Bodenschätze

Von größter wirtschaftlicher Bedeutung ist der Bergbau. Insgesamt treten mehr als

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Industrie

Das verarbeitende Gewerbe (einschließlich Bergbau und Bauwirtschaft) erwirtschaftet (2013) 31,1 % des

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Tourismus

Der Tourismus, bis 2000 eine wichtige Devisenquelle, kam durch die instabile politische und wirtschaftliche Situation fast vollständig zum Erliegen. Inzwischen ist die Zahl

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Außenwirtschaft

Die Außenhandelsbilanz ist seit Jahren negativ (2013: Ausfuhrwert 3,5 Mrd. US-$, Einfuhrwert

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Verkehr

Simbabwe ist als Binnenland auf Transitwege angewiesen, aber gleichzeitig eine Drehscheibe für den Verkehr der

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Geschichte

Seit etwa 900 n. Chr. betrieben die Einwohner des heutigen Simbabwe Erzbergbau (v. a. Gold); es entstanden die ersten steinernen Stadtanlagen (Simbabwe, Ruinenstätte). Um 1450 bildete sich unter Shona-Herrschern das Reich Monomotapa, das sich um 1490 spaltete. Der Südteil, das Reich Urozwi, bestand bis 1820. In der Folgezeit brachen von Süden nacheinander mehrere durch die Gründung des Zulustaates unter Chaka zur Wanderung getriebene Ngunivölker ein. Anfang des 19. Jahrhunderts setzte sich das zu den Nguni gehörende Volk der Ndebele hier fest; die Shona

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Informationen zur afrikanischen Kultur

Informationen zur afrikanischen Kultur:

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Weitere Medien

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Shona-Kunst

Die Shona-Kunst mit ihren expressiven Steinskulpturen ist

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Quellenangabe
Brockhaus, Simbabwe. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/simbabwe-20