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Wirtschaft

Trotz umfangreicher Rohstoffvorkommen und teilweise günstiger Voraussetzungen für die Landwirtschaft erlebte die peruanische Wirtschaft seit den 1970er-Jahren eine schwere Krise, die sich Ende der 1980er-Jahre zuspitzte. Der drastische neoliberale

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Landwirtschaft

In der Landwirtschaft (einschließlich Forstwirtschaft und Fischerei) wurden (2014) 7,2 % des BIP erwirtschaftet. Die landwirtschaftliche Nutzfläche setzt sich zusammen aus 3,7 Mio. ha Ackerland, 860 000 ha Dauerkulturen und 68,5 Mio. ha Wiesen und Weiden. Das Hauptanbaugebiet für Exportkulturen liegt in der Costa, wo in den Flusstälern

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Industrie

Im industriellen Sektor einschließlich Bergbau, Energie- und Bauwirtschaft werden (2014) 35,2 %

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Bodenschätze

Peru verfügt über große Reserven an Kupfer-, Silber-, Gold-, Blei-, Eisen-, Zinn- und Uranerz sowie Erdöl und Erdgas.

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Tourismus

Hauptanziehungspunkte sind Lima (Bauten der Kolonialzeit), Cuzco (Hauptstadt des Inkareiches), die Ruinenstadt Machu Picchu, der Titicacasee

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Verkehr

Die Abriegelung der Küste durch die Anden erschwert die Verkehrserschließung. Das Straßennetz umfasst 140 700 km. Der überwiegende Teil der Straßen

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/peru/wirtschaft-und-verkehr