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Vor- und Frühgeschichte

Die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung in Palästina, Bestandteil des Fruchtbaren Halbmondes, sind Fundstellen mit Geröllgeräten (Ubeidiya, Khirbet Maskana) und Faustkeilen (Djisr Banat Yakub) im Jordantal. In zahlreichen Höhlen sind Kulturschichten des Acheuléen, Jabrudien (Jabrudkultur) und Moustérien nachgewiesen. Gräber der mittleren Altsteinzeit fanden sich in den Karmelhöhlen Skhul, Tabun, Wad und Kebara (Karmel), in der Amud-Höhle am

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Altertum und Mittelalter

Zur Geschichte Palästinas im Altertum Israel, Juda, Judäa, Judentum.

Nach dem gescheiterten Aufstand des Bar

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Neuzeit

Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts: 1516 fiel Palästina an die osmanischen Türken; 1831–40 besetzte Mehmed Ali von Ägypten Palästina. Schon im 16. Jahrhundert waren, angezogen durch die Toleranz und Dynamik des Osmanischen Reiches, zahlreiche jüdische Flüchtlinge (v. a. aus Spanien) nach Palästina gekommen; Jerusalem und Safed wurden Zentren des jüdischen Geisteslebens. Die wirtschaftliche Basis bildeten Handel und Textilverarbeitung. Anfang des 18. Jahrhunderts folgten Zuwanderungen aus osteuropäisch-chassidischen, im 19. Jahrhundert auch aus anderen orthodoxen Kreisen. Ebenfalls im 19. Jahrhundert setzte eine christliche Missionsbewegung ein, zum

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/palästina/geschichte