Mineralwasser, Wasser, das aus Mineralquellen stammt oder künstlich mit Mineralsalzen und/oder

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Grundsätzliches

Es gibt allein in Deutschland mehr als 500 Mineralwässer und 35 Heilwässer. Knapp 200 Mineralbrunnenbetriebe fördern natürliches Mineralwasser und füllen es direkt an

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Verschiedene Güteklassen

Natürliches Mineralwasser muss aus einem unterirdischen Wasservorkommen stammen und von »ursprünglicher Reinheit« sein. Es dürfen also keine zusätzlichen Reinigungsschritte erforderlich sein, um seine Trinkbarkeit herzustellen. Zulässig ist allerdings der Entzug von Eisen und Schwefel, der aus optischen und geschmacklichen Gründen erforderlich sein kann. Eine Abfüllung direkt

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Wirkstoffe in Mineral- und Heilwässern

Ein erwachsener Mensch muss zur Vermeidung gesundheitlicher Probleme – abhängig vom Wetter und seiner körperlichen Belastung – täglich zwischen zwei und fünf Liter Wasser zu sich nehmen. Das Wasser dient der Ausschwemmung von schädlichen Stoffwechselprodukten. Dabei gehen dem Körper jedoch zwangsläufig auch wertvolle Mineralstoffe

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Geschichtliches

Die Kulturgeschichte des Mineralwassers, dem innerhalb der Geschichte der Trinkwassernutzung eine besondere Bedeutung zukommt, ist in weiten Teilen auch eine Geschichte der Heilquellen. Die Menschen nutzten diese

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Werke

Weiterführende Literatur:

U. Eisenbach: Mineralwasser. Vom Ursprung rein bis heute (2004);
G.
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Quellenangabe
Brockhaus, Mineralwasser. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/mineralwasser