Meer [althochdeutsch meri, eigentlich »Sumpf«, »stehendes Gewässer«], Weltmeer, die zusammenhängende, reich gegliederte Wassermasse, die rd. 71 % der Erdoberfläche bedeckt.

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Ökologie

Das Meer beherbergt viele Lebensformen. Die marine Nahrungskette beginnt mit der pflanzlichen Produktion organischer Substanz durch das Phytoplankton (Assimilation von atmosphärischem Kohlenstoff) und führt dann weiter

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Meeresnutzung

Von alters her wird das Meer von der Fischwirtschaft, als Verkehrsträger

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Völkerrecht

Das Völkerrecht unterscheidet zwischen Küstengewässern und hoher See. Die Küstengewässer (Territorialgewässer) gehören zum Staatsgebiet des Uferstaates mit dem Recht der friedlichen Durchfahrt für alle ausländischen Handels- und Kriegsschiffe, die sich nicht auf der Fahrt zu einem Kriegsschauplatz befinden. Die hohe See unterliegt

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Literatur

Die Plünderung der Meere, hg. v. W. v. Vitzthum (1981);
A. Borrmann u. H. Weber: Meeresforschung
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Quellenangabe
Brockhaus, Meer. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/meer-20