Haloeffekt
Halo|effekt, Hof|effekt,
von E. L. Thorndike (1920) in die Psychologie eingeführte Bezeichnung für die Fehlerquelle, die bei Psychodiagnosen (Interviews und Fragebögen) wirksam werden kann, wenn diese Diagnosen nicht an objektive Testergebnisse gebunden sind; die Beurteilung einzelner Eigenschaften wird durch andere Eigenschaften der einzuschätzenden Person oder durch den Gesamteindruck beeinflusst.
Quellenangabe
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