Nachdem Versuche mit Kathodenstrahlen (P. Lenard, J. J. Thomson) 1897 das negativ geladene Elektron (e) als Bestandteil der Atome und als Träger einer negativen Elementarladung aufgezeigt hatten, sicherten die von E. Rutherford u. a. mit Alphastrahlen durchgeführten Streuexperimente an Atomkernen (1911) und Kernumwandlungen (1919) das positiv geladene Proton (p) als Baustein des Atomkerns. 1932 wurde von J. Chadwick ein weiterer Kernbaustein, das ungeladene Neutron (n), entdeckt. Die relativistisch invariante Formulierung der Quantentheorie durch P. A. M. Dirac (1928) führte dann zur Voraussage von neuen Elementarteilchen in Form

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/elementarteilchen/geschichte