Albert Einstein, schweizerisch-amerikanischer Physiker deutscher Herkunft, * 14.3.1879 in Ulm, † 18.4.1955 in Princeton

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Lebensdaten

Wissenschaftlicher Werdegang: Einstein wuchs als Sohn einer jüdischen Familie in München auf, wo er auch das Gymnasium besuchte. Sein Vater und sein Onkel betrieben in München (1885–94) eine »elektrotechnische Fabrik«. Nach Konflikten mit dem autoritären deutschen Schulsystem ging er mit 15 Jahren für kurze Zeit nach Italien. Er siedelte 1895 in die Schweiz über, wo er 1896 in Aarau das Abitur nachholte und anschließend an der

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Wissenschaftliche Leistungen

Einstein wurde durch seine Arbeiten, von denen einige die Grundlagen der Physik revolutionierten, zum bedeutendsten Physiker des 20. Jahrhunderts. Aufbauend auf Vorleistungen von M. Planck, L. Boltzmann, H. A. Lorentz, J. H. Poincaré u. a. erzielte er auf verschiedensten Gebieten der Physik fundamentale Durchbrüche und legte damit den Grundstein für seine wissenschaftliche Anerkennung.

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Relativitätstheorie. Schematische Darstellung der Lichtablenkung durch die Sonne

Relativitätstheorie: Ausgehend von einer fundamentalen Kritik der Raum- und Zeitmessung entwickelte er 1905 die spezielle Relativitätstheorie. Aus ihr folgerte er das Gesetz von der

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Einstein in der Öffentlichkeit

1921 erhielt Einstein für seine Beiträge zur Quantentheorie, besonders für seine Deutung des Fotoeffekts, den Nobelpreis für Physik. In

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Literatur

A. Einstein: Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie (242013);
C. Orzel: Einsteins Hund. Relativitätstheorie
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Quellenangabe
Brockhaus, Albert Einstein. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/einstein-albert