Albert Einstein, schweizerisch-amerikanischer Physiker deutscher Herkunft und Nobelpreisträger für Physik 1921, * 14.3.1879

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Leben

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Wissenschaftlicher Werdegang

Einstein wuchs als Sohn einer jüdischen Familie in München auf, wo er auch das Gymnasium besuchte. Sein Vater und sein Onkel betrieben in München (1885–94)

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Privatleben

Einstein heiratete 1903 seine ehemalige Kommilitonin Mileva Marić (* 1875, † 1947), die

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Berner Zeit

In seiner Berner Zeit hatte Einstein einen regen geistigen Austausch (v. a.

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Berliner Zeit

Im Frühjahr 1914 ging Einstein nach Berlin, wo er ab 1914

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Emigration in die USA

1933 veranlassten ihn die nationalsozialistischen Angriffe aufgrund seiner jüdischen Herkunft zum Verzicht auf seine akademischen Ämter in Deutschland. Einstein, der von

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Wissenschaftliche Leistungen

Einstein wurde durch seine Arbeiten, von denen einige die Grundlagen der

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Relativitätstheorie

Ausgehend von einer fundamentalen Kritik der Raum- und Zeitmessung entwickelte er 1905 die spezielle Relativitätstheorie. Aus ihr folgerte er das Gesetz von der

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Lichtquantenhypothese, Fotoeffekt, Strahlung

1905 entwickelte Einstein auch eine Theorie der brownschen Bewegung und der gaskinetischen Schwankungserscheinungen, die eine Bestätigung der bis dahin noch nicht allgemein anerkannten Atomhypothese und damit der korpuskularen Natur der

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Bose-Einstein-Statistik, Quantentheorie

1924/25 baute Einstein die von S. N. Bose für Photonengase entwickelte statistische Methode durch Anwendung auf materielle Partikel

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Experimentelle Arbeiten

Einstein hat sich nicht nur mit den theoretischen Grundlagen der Physik

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Einstein in der Öffentlichkeit

1921 erhielt Einstein für seine Beiträge zur Quantentheorie, besonders für seine Deutung des Fotoeffekts, den Nobelpreis für Physik. In

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Literatur

A. Einstein: Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie (242013)
J. Neffe: Einstein. Eine Biographie (6
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Quellenangabe
Brockhaus, Albert Einstein. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/einstein-albert