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Landschaft

Ecuador grenzt im Westen an den Pazifischen Ozean, im Norden an Kolumbien, im Osten und Süden an Peru.

Es gliedert sich in drei Landschaftsräume. Im Westen entlang der Küste des Pazifischen Ozeans erstreckt sich das westliche Tiefland (Costa), das von einem bis zu 700 m über dem Meeresspiegel aufsteigenden Küstengebirge durchzogen wird, im Süden bis zum Golf von Guayaquil 130–150 km breit ist und sich anschließend auf rund 50 km Breite verengt. Das Zentrum des

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Klima

Für die Vegetations- und Klimagliederung von Ecuador ist neben den Höhenstufen der Anden

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Vegetation und Tierwelt

Die Vegetation Ecuadors gliedert sich in mehrere Großräume. Für die Costa ist trockene Buschvegetation kennzeichnend. In einigen Gegenden (Golf von Guayaquil) gibt es noch intakte Mangrovenwälder an der Pazifikküste. Die Savannen werden landwirtschaftlich stark beansprucht. Auf den flachen und steinigen Böden der Berghänge wachsen Trockenwälder; die meisten Bäume dort werfen während der langen Trockenzeit ihr Laub ab. Die Außenseite der Kordilleren sind von tropischen Berg- und Nebelwäldern bestanden.

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Schopfrosettenpflanzen. Espeletia in Ecuador.

Die trockene Innenseite der Kordilleren (Sierra)

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Quellenangabe
Brockhaus, Geografie. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/ecuador/landesnatur