Die Vegetation Ecuadors gliedert sich in mehrere Großräume. Für die Costa ist trockene Buschvegetation kennzeichnend. In einigen Gegenden (Golf von Guayaquil) gibt es noch intakte Mangrovenwälder an der Pazifikküste. Die Savannen werden landwirtschaftlich stark beansprucht. Auf den flachen und steinigen Böden der Berghänge wachsen Trockenwälder; die meisten Bäume dort werfen während der langen Trockenzeit ihr Laub ab. Die Außenseite der Kordilleren sind von tropischen Berg- und Nebelwäldern bestanden.

Die trockene Innenseite der Kordilleren (Sierra) ist gekennzeichnet durch meist baumlose

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Quellenangabe
Brockhaus, Vegetation und Tierwelt. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/ecuador/landesnatur/vegetation-und-tierwelt