Das Gebiet des heutigen Dschibuti war schon Ägyptern, Griechen und Römern bekannt, stand seit dem 7. Jahrhundert unter arabischer, seit dem 16. Jahrhundert unter türkischer Herrschaft und gelangte Mitte des 19. Jahrhunderts in den französischen Einflussbereich. Zwischen 1862 und 1885 wurde das Territorium durch Verträge mit den Afar und Issa von Frankreich erworben und 1896 zur Kolonie Französisch-Somaliland erklärt. Es verblieb nach 1960 als einzige französische Kolonie auf dem afrikanischen Festland im Status eines französischen Überseeterritoriums innerhalb der Französischen Republik. 1967 entschied es

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/dschibuti/geschichte