Damaskus, arabisch Dimaschk esch-Scham, französisch Damas [daˈma], Hauptstadt Syriens und des Gouvernorats Damaskus, 690 m über dem Meeresspiegel,

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Stadtbild

Die Altstadt beruht auf antiken Mustern und ist durch mittelalterliche Bauten geprägt. Sie ist noch weitgehend von einer Mauer mit Stadttoren umgeben. Die im Mittelalter wachsenden Vororte sind in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts modernisiert worden. Die Stadt hat sich mit

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Geschichte

Bodenfunde zeigen, dass die Oase von Damaskus bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. besiedelt war. Der Name der Stadt wird seit dem 15. Jahrhundert v. Chr. in der hieroglyphisch-altägyptischen und keilschriftlichen Überlieferung genannt. Damaskus wurde von Pharao Thutmosis III. (1479–25 v. Chr.) erobert und gehörte auch in der Amarnazeit (Mitte 14. Jahrhundert v. Chr.) zum ägyptischen Reich. Im frühen 1. Jahrtausend v. Chr. profitierte Damaskus, nun ein aramäischer Stadtstaat, von den Esel- und Kamelkarawanen, die die Syrische Wüste von Mesopotamien oder Südarabien her durchquerten und Häfen

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Weitere Medien

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Omaijaden

Die Omaijadenmoschee in Damaskus, dem Zentrum der islamischen Welt

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Quellenangabe
Brockhaus, Damaskus. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/damaskus