Äquatorialguinea, amtlich spanisch República de Guinea Ecuatorial [- giˈneː

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Landesporträt

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Äquatorialguinea: Flagge

In der Flagge von Äquatorialguinea steht die

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Geografie

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Landschaft

Das Festlandsgebiet Mbini steigt von der Mangrovenküste zum von Inselbergen überragten

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Klima

Äquatorialguinea hat äquatoriales Klima mit hoher relativer Luftfeuchtigkeit (morgens 95 %) und

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Vegetation

Der Großteil des Landes (Festland wie auch Inseln) ist mit tropischem

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Gesellschaft

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Bevölkerung

In Äquatorialguinea leben vor allem Bevölkerungsgruppen mit Bantusprachen, z. B. Fang auf dem Festland

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Religion

Die Verfassung garantiert die Religionsfreiheit. Letztverfügbaren Schätzungen zufolge sind etwa 93 % der Bevölkerung Christen, ganz überwiegend Katholiken (rd.

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Politik und Recht

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Politik

Die mehrfach modifizierte Verfassung vom 4. 12. 1991, die Äquatorialguinea als präsidiale Republik definiert und Gewaltenteilung, Mehrparteiensystem sowie Menschen-

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Nationalsymbole

Die Flagge ist gleichmäßig dreifach horizontal in Grün, Weiß, Rot geteilt mit einem blauen Dreieck am Liek und

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Parteien

1992 wurde das Mehrparteiensystem gesetzlich verankert. Neben dem alles beherrschenden Partido

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Gewerkschaften

Allen Gewerkschaftsverbänden wurde die Legalisierung bisher verweigert.

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Militär

Die Gesamtstärke der Freiwilligenarmee beträgt etwa 1 320 Mann. Das Heer, im

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Verwaltung

Äquatorialguinea ist administrativ in zwei Regionen (Insel- und Kontinentalregion) sowie nachfolgend

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Recht

Die Rechtsordnung wird weitgehend vom Recht der früheren Kolonialmacht Spanien bestimmt;

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Bildungswesen

Es besteht allgemeine Schulpflicht vom 6. bis 14. Lebensjahr. Das Schulsystem

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Medien

Die Medien in Äquatorialguinea werden vom Staat gegängelt. Grundsätzliche Kritik an

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Wirtschaft

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Wirtschaft

Äquatorialguinea war zu Beginn seiner Unabhängigkeit 1968 eines der am besten entwickelten Länder Afrikas, obwohl die Wirtschaft einseitig auf die Produktion der Exportgüter Kakao, Kaffee und Holz ausgerichtet

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Landwirtschaft

Ein Großteil der Bevölkerung lebt von Subsistenzwirtschaft. Die Landwirtschaft, in der gut 60 % der Erwerbstätigen beschäftigt sind, erzielt nur

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Bodenschätze

Größter Reichtum des Landes sind die Erdöl- und Erdgasvorkommen auf

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Industrie

Äquatorialguinea ist industriell bisher wenig entwickelt; in überwiegend handwerklichen und kleinindustriellen

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Tourismus

Obwohl durch reiche natürliche Schönheit (u. a. schöne Strände, Berge, faszinierende Regenwaldlandschaften)

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Verkehr

Das Straßennetz (rd. 4 000 km) befindet sich in einem schlechten Zustand.

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Geschichte

Schon vor 8 000 Jahren lebten die San (Buschmänner) als Sammler und Kleintierjäger in den dichten Regenwäldern. Ab 1 000 n. Chr. wanderten Bantus ein, die von Wanderackerbau und Viehzucht lebten.

1469 entdeckte der Portugiese Fernão do Pó die später (in spanischer Sprache) nach ihm benannte Insel Bioko (Fernando Póo) sowie die Insel Pagalu (spanisch Annobón [deutsch »gutes Jahr«]). 1778 traten die Portugiesen diese Inseln sowie die dahinterliegende Festlandszone (heute Kamerun, Äquatorialguinea, Gabun) an Spanien im Tausch gegen Ländereien in Brasilien ab. 1843

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Quellenangabe
Brockhaus, Äquatorialguinea. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/äquatorialguinea