Menschenrechte, die Rechte, die jedem Menschen unabhängig von seiner Stellung in Staat, Gesellschaft, Religion oder Kultur und ungeachtet seiner Sprache, Hautfarbe oder Weltanschauung

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Geschichtliche Entwicklung der Menschenrechte

Antike: In der Antike spielten die Menschenrechte weniger in der Praxis als vielmehr in der Theorie eine Rolle. Vor allem die Philosophen beschäftigten sich mit der Frage, nach welchen Grundsätzen die Menschen miteinander umgehen sollten. Griechische Denker wie Aristoteles (384–322 v. Chr.) oder Zenon, der Jüngere (um 335–um 262 v. Chr), der im 3. Jahrhundert v. Chr. die Stoa begründete, stellten Überlegungen zum Wert des Menschen und zum Umgang der Menschen untereinander an. Der Römer Cicero (106–43 v. Chr.) prägte

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Die Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen

1945 wurden in New York die Vereinten Nationen gegründet. Das Ziel dieser Organisation bestand

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Gegenwärtige Entwicklung

Der gesamte völkerrechtliche Menschenrechtsschutz leidet noch immer darunter, dass er in erster Linie innerstaatlichen Organen übertragen ist. Durch das Völkerrecht können nur die Staaten als solche verpflichtet werden. Da ein internationales Organ zur Umsetzung der Menschenrechte und eine

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Quellenangabe
Brockhaus, Menschenrechte. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/menschenrechte