Antike: In der Antike spielten die Menschenrechte weniger in der Praxis als vielmehr in der Theorie eine Rolle. Vor allem die Philosophen beschäftigten sich mit der Frage, nach welchen Grundsätzen die Menschen miteinander umgehen sollten. Griechische Denker wie Aristoteles (384–322 v. Chr.) oder Zenon, der Jüngere (um 335–um 262 v. Chr), der im 3. Jahrhundert v. Chr. die Stoa begründete, stellten Überlegungen zum Wert des Menschen und zum Umgang der Menschen untereinander an. Der Römer Cicero (106–43 v. Chr.) prägte

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichtliche Entwicklung der Menschenrechte. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/menschenrechte/geschichtliche-entwicklung-der-menschenrechte