Meeresströmungen sind Wassermassen, die sich meist in den oberflächennahen Schichten der Ozeane bewegen.

Warme

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Wind aus dem Eis

In keinem der Weltmeere steht das Wasser still, nahezu überall gibt es Strömungen. Es ist fast immer der gleiche Motor, der das Wasser in Bewegung bringt – der Wind. Wohl am eindrucksvollsten demonstriert die Antarktis dieses Zusammenspiel von Wind und Wellen.

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Kalte Ströme für die Wüste

Die nördlichen Bereiche dieses Ringstromes werden abgelenkt, wenn sie auf die Küsten Südamerikas treffen. Dort fließt daher eiskaltes Wassers an der Pazifikküste von Chile und Peru nach Norden und kühlt die tropischen

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Der Golfstrom

Seit sich vor ungefähr 4,2 bis 2,4 Millionen Jahren zwischen Nord- und Südamerika eine Landbrücke gebildet hat, gibt es den Golfstrom: In den Tropen treiben stetige Ostwinde das warme Wasser

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Eisiger Antrieb

Angetrieben wird dieser warme Meeresstrom aber nicht nur von den Passatwinden in den Tropen, sondern auch von der Eiskappe, die über Grönland liegt. Die eisigen Luftmassen von den Gletschern kühlen das offene Wasser des Meeres kräftig

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Stocken des Golfstroms

Trotz dieses doppelten Antriebs durch die Passatwinde und die eisigen Stürme von den Gletschern Grönlands aber fällt der Golfstrom manchmal aus. Als am Ende der letzten Eiszeit die Gletscher Kanadas schmelzen, gelangen gigantische Süßwassermassen über

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Kühler Kanarenstrom

Auch die Kanarischen Inseln verdanken ihr im Vergleich zur benachbarten Sahara relativ kühles Klima einer Meeresströmung: Am Äquator heizt die Sonne die Luft stark auf. Da warme

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Literatur

Stewart, I., Lynch, J., Kriegel, E., Expedition Erde, die Urkräfte unseres
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Quellenangabe
Brockhaus, Meeresströmungen. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/meeresströmungen