Heinrich Barth, 1821–1865, war ein deutscher Afrikaforscher, Archäologe, Sprachforscher und Geograf.  Von seiner

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Jugend und Ausbildung

Heinrich Barth wurde am 13. Februar 1821 als Johann Heinrich Barth in Hamburg geboren. Sein Vater besaß eine Fleischerei und

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Die erste Afrikareise

In den Jahren 1845 bis 1847 reiste Barth zum ersten Mal nach Afrika. Sein Interesse galt damals vorwiegend den Handelsbeziehungen, die in der Antike im Mittelmeerraum bestanden hatten.

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Afrika im 19. Jahrhundert

Bis ins 19. Jahrhundert hinein war der schwarze Kontinent für die Europäer ein weitgehend unbekanntes Gebiet. Die Küsten hatte man eingehend erforscht. Doch jedes weitere Vorstoßen ins Inland führte

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Die zweite Afrikareise

Großbritannien entwickelte zu jener Zeit ein besonders großes Interesse am schwarzen Kontinent. Man befürchtete, die Franzosen könnten von ihren bereits bestehenden nordafrikanischen Stützpunkten aus an Einfluss gewinnen und die Handelswege für sich nutzen. Zugleich stieg die Zahl derer, die dem Sklavenhandel ablehnend gegenüberstanden. Einer der bekanntesten Gegner war der britische Missionar James Richardson (1809–1851). Er verfolgte den Plan, alternative Handelsrouten quer durch die Sahara zu erkunden und auf diese Weise den südlich der Sahara blühenden Sklavenhandel zu unterbinden. Diese Entdeckungsreisen

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Die Reaktion in Europa

Nach seiner Rückkehr zeigten sich viele Wissenschaftler, wie Alexander von Humbolt, erfreut über die Ergebnisse von Barths Forschungsreisen. Niemandem war es zuvor gelungen, die Region so genau zu kartieren. Seine Erlebnisse

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Literatur

Kremer, P., Africanus. Leben und Reisen des Afrikaforschers Heinrich Barth (Düren
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Quellenangabe
Brockhaus, Heinrich Barth. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/barth-heinrich-20