Staufische Kunst, Bezeichnung für die Kunst im Heiligen Römischen Reich während

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Baukunst

Die romanische Sakralarchitektur im deutschen Sprachgebiet entstand überwiegend während der Herrschaft der Staufer. Dazu zählen viele der großen Dome am Rhein, so das Baseler Münster, die Ostteile des Straßburger Münsters, der Wormser Dom, in großen Teilen der Mainzer Dom, Sankt Quirin in Neuss, Sankt Gereon und Groß Sankt Martin sowie Sankt Aposteln in Köln. Eng mit dem Mittelrhein verbunden ist die

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Plastik

Im deutschen Sprachbereich verbanden sich in der Zeit Friedrichs II. spätromanische Formen mit solchen der französischen Kathedralgotik. Die Bauplastik gewann an Bedeutung. Zu den frühesten Beispielen zählt der Samsonmeister in Maria Laach. Der Naumburger Meister übertrug Reimser Formen nach

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Malerei

Wandmalereien sind z. B. in der Doppelkapelle Schwarz-Rheindorf (3. Viertel des 12. Jahrhunderts) erhalten. Eine

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Quellenangabe
Brockhaus, Staufische Kunst. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/staufische-kunst