staufische Kunst, Bezeichnung für die Kunst im Heiligen Römischen Reich während der Regierungszeit der Staufer (1138–1254), eine Epoche, die im Wesentlichen der Romanik zugerechnet werden kann, in den letzten Jahrzehnten aber auch Elemente der Gotik aufweist.

Baukunst: Die romanische Sakralarchitektur im deutschen Sprachgebiet entstand überwiegend während der Herrschaft der Staufer. Dazu zählen viele der großen Dome am Rhein, so das Baseler Münster, die Ostteile des Straßburger Münsters, der Wormser Dom, in großen Teilen der Mainzer Dom, Sankt Quirin in Neuss, Sankt Gereon

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Quellenangabe
Brockhaus, staufische Kunst. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/staufische-kunst