Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Abkürzung SPD, politische Partei, 1890 hervorgegangen aus der 

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Organisation

Das Statut von 1891 legte die Grundlagen der Parteiorganisation fest. Beim Wiederaufbau der 1933 vom nationalsozialistischen Regime zerschlagenen

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Geschichte

Innerparteiliche Auseinandersetzungen und Konsolidierung im Deutschen Kaiserreich (1871–1918): Ab den 1870er-Jahren war A. Bebel unbestrittener Führer der deutschen Sozialdemokratie. Nach Gründung der SPD (1890) und Verabschiedung ihres Erfurter Programms (1891) bekämpfte er im »Revisionismusstreit« u. a. mit K. Kautsky, Rosa Luxemburg, Clara Zetkin die ideologischen Positionen E. Bernsteins. Besonders unter dem Einfluss der von K. Legien geführten sozialistischen Gewerkschaften setzte sich in der SPD eine gemäßigt reformistische Linie durch. Bei Reichstagswahlen konnte sich die Partei von (1890) 27,2 % der Stimmen auf (1912) 34,8 % steigern und

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Literatur

K. Klotzbach, Der Weg zur Staatspartei. Programmatik, praktische Politik u. Organisation der deutschen Sozialdemokratie 1945–65 (1982; Nachdruck 1996)
B. Bouvier, Ausgeschaltet!
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Quellenangabe
Brockhaus, Sozialdemokratische Partei Deutschlands. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/sozialdemokratische-partei-deutschlands